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Wir über uns

Übersicht:

Die gfi: Flächendeckende Hilfen

Die Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration (gfi) gemeinnützige GmbH gehört zur Gruppe des Bildungswerkes der Bayerischen Wirtschaft e. V. und ist eine 100 %ige Tochtergesellschaft der Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gemeinnützige GmbH.

Sie ist regional an 30 eigenständigen Standorten in Bayern, Hessen und Baden-Württemberg aktiv. Projektbezogen arbeitet die gfi auch bundeslandübergreifend.

Logo: Der ParitätischeSie wurde 1998 als gemeinnützige GmbH mit Sitz in München gegründet und hat derzeit rund 1000 Beschäftigte. Die gfi ist anerkannter Träger der Freien Jugendhilfe und anerkannte Einrichtung der Beruflichen Rehabilitation sowie Mitglied im Paritätischen Bayern.

Geschäftsführer der gfi sind Anna Engel-Köhler und Josef Weingärtner, die ihren Geschäftsführungsbereich in Würzburg bzw. Ingolstadt haben.

Die Ziele: Beschäftigung und Teilhabe

Der Gesellschaftszweck der gfi ist die Förderung der beruflichen und sozialen Integration von Menschen in beruflichen, sozialen oder gesundheitlichen Problemlagen.

Die Zielgruppen erstrecken sich dabei von Kindern und Jugendlichen bis hin zu Erwachsenen – außerordentlich aktiv ist sie für Schülerinnen und Schüler aller Schularten.

Besonderes Augenmerk legt die gfi auch auf Menschen mit individuellen Beeinträchtigungen und Handicaps, die deshalb von sozialer Benachteiligung und Ausgrenzung bedroht sind.

Einer ihrer Schwerpunkte ist die Entwicklung und Durchführung von Maßnahmen der Beschäftigungsförderung.

Die Programme der gfi sind entlang der individuellen Voraussetzungen, des Bedarfes und der Lebenswelt ihrer Zielgruppen systemisch abgestimmt und fachlich gezielt entwickelt.

Seit 2005 ist die gfi zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2000. Das Qualitätsmanagement-System setzt sich aus Standards und Prozessabläufen zusammen, die zentral definiert wurden und für alle Standorte Gültigkeit haben. Durch die regionale Verortung und die sich damit ergebende dezentrale Struktur wird das System durch standortspezifische Vorgaben und Regelungen ergänzt. Jährlich wird das gültige QM-System im Rahmen von internen Audits überprüft, Rezertifizierungsaudits durch die Auditoren der CERTQUA finden alle drei Jahre statt.
Ein regelmäßig überprüftes und zertifiziertes QM-System (Zertifikat als PDF-Datei, 60KB) nach internationaler Norm regelt Abläufe und gewährleistet größtmögliche Transparenz und Kundenzufriedenheit.

Gender Mainstreaming – die gfi fördert Chancengleichheit und Vielfalt.
Als zertifiziertes Unternehmen hat sie sich den Prinzipien der Chancengleichheit und der Förderung von Vielfalt in ihren Unternehmenszielen sowie in sämtlichen Aktivitäten nach innen und außen verpflichtet. Das gilt sowohl für geschlechtsspezifische als auch kulturelle, religiöse und ethnische Besonderheiten ihrer Klienten/innen und Beschäftigten.

Das Selbstverständnis: Am Puls der Zeit

Die gfi begreift sich als moderne, soziale Organisation.
Insbesondere Menschen, denen auf Grund beruflicher, persönlicher und sozialer Probleme eine gesellschaftliche Ausgrenzung droht, bietet sie pädagogische, psychologische sowie auch medizinisch-therapeutische Unterstützung in Form ganzheitlicher, zielgruppenorientierter Leistungen - auf dem Weg von fremder Zuständigkeit zu eigener Verantwortung.

Sie ist daher sozialpolitisch bei den Trägern der Wohlfahrtspflege verortet.

Die Arbeit der gfi zeichnet sich durch einen konsequenten Arbeitswelt- bzw. Lebensweltbezug sowie ein starkes Vernetzungsdenken aus.
Das erklärte Ziel ist die Stabilisierung und die Integration in Schule, Beruf oder den ersten Arbeitsmarkt. Die gfi nutzt hierfür ihre langjährigen und vielfältigen Kooperationsbeziehungen zur Wirtschaft und zu den Partnern im regionalen Netzwerk.

Mit ihren Schulprojekten - von der Ganztagsbetreuung bis zur Begleitung am Übergang Schule-Beruf und bei der Berufswahl - verfolgt die gfi zum Nutzen von Kindern, Jugendlichen, Familien und den Wirtschaftsunternehmen nicht nur gesellschaftspolitische, sondern auch standortpolitische Ziele.

Die Kompetenzen der gfi liegen besonders in der Fähigkeit, offen aufzutreten und flexibel zu kooperieren, bodenständige Sozialarbeit mit innovativen Ideen und Impulsen zu ergänzen sowie für die sich ständig verändernden Zielgruppen und Rahmenbedingungen frühzeitig neue pädagogische Konzepte und Methoden bereitzustellen.

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