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Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)

Unternehmen in Bayern lassen sich von der gfi bei der Einrichtung und Umsetzung eines Betrieblichen Eingliederungsmanagements beraten. Im Zuge dessen werden Beschäftigte unter Aktivierung ihrer persönlichen Mitwirkungen durch ein individuelles Fallmanagement behutsam aber zielführend auf ihre Eingliederung vorbereitet.

Die Unternehmen gestalten mit der gfi ihr spezifisches Betriebliches Gesundheitsmanagement und ein Betriebliches Eingliederungsmanagement.

Unser konkretes Angebot in Bamberg und Forchheim:

  • Einführung eines Betrieblichen Eingliederungsmanagements.
  • Beratung von kleinen und mittelständischen Betrieben, die aufgrund ihrer geringen Beschäftigungszahl keine eigene Abteilung für die Gesundheitsprävention vorhalten können.
  • Kostenlose Erstberatung in Ihrem Unternehmen, betriebsnahe und persönliche Abwicklung.
  • Abschluss einer Rahmenvereinbarung zur Einführung und Regelung des Betrieblichen Eingliederungsmanagements
  • Individuelles Fallmanagement: Absprache eines abgestimmten Vorgehens im individuellen Fall - spezifisch vereinbarter Aktions- und Zeitplan. Persönliche Gespräche mit den Mitarbeitern, den Personalverantwortlichen sowie den Betriebs- oder Personalräten. Beratung der Betroffenen unter Beachtung des Datenschutzes, Aktivierung ihrer Zustimmung und Mitwirkung. Erhebung der vorliegenden Problemlage unter Berücksichtigung des jeweiligen Umfeldes. Erstellung eines individuellen Eingliederungs- und Förderplans. Regelmäßige Betreuung und Begleitung des Eingliederungsmanagements nach Bedarf.

Ziele:

  • Gesunde, motivierte und leistungsfähige Mitarbeiter.
  • Reduzierung von Ausfallzeiten - Senkung der direkten und indirekten Kosten.
  • Vermeidung von Betriebsstörungen durch Arbeitsunfähigkeit (z.B. Vertretung).
  • Rechtssicherheit durch Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben
  • Stärkung der innerbetrieblichen Struktur und Sicherung der bestehenden Arbeitsplätze
  • Förderung der Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen - Steigerung der Produktivität.
  • Erhaltung und Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit (z.B. für alternde Belegschaften).
  • Vermeidung von chronischen Erkrankungen und Abwendung drohender Rehabilitationsmaßnahmen oder Behinderung
  • Rechtzeitiges Erkennen und Einschreiten bei Schwierigkeiten, die den geregelten Betriebsablauf blockieren
  • Soziales Engagement bringt Imageförderung im Außen- und Innenverhältnis.
  • Vermeidung von Entlasstungen, evtl. durch finanzielle Unterstützung Dritter (z.B. bei schwer behinderte Menschen).

Kontakt

Uta Parisek
Telefon 0951 93224-57
E-Mail parisek.uta@ba.gfi-ggmbh.de

 

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