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Neues vom Standort Marktredwitz

Alkoholkonsum - bevor der Genuss zur Sucht wird

Alkohol ist unbestritten ein Teil unserer Alltagskultur. Die meisten Menschen können auch vernünftig mit alkoholischen Getränken umgehen - sie kennen ihr Limit.

Für etliche Jugendliche sind jedoch "Komasaufen" oder "Flatrate - Partys" fester Bestandteil ihres Freizeitverhaltens. Immer wieder werden Jugendliche unter 18 Jahren, die die Kontrolle über sich und ihren Alkoholkonsum verloren haben, in die örtlichen Krankenhäuser eingeliefert. Am nächsten Morgen, wenn der Magen ausgepumpt und der Betreffende wieder erwacht ist, herrscht dann Katerstimmung.

Mit den Jugendlichen ins Gespräch kommen, solange die Eindrücke noch frisch sind

Hier helfen die Mitarbeiter des Projektes "HaLT - Hart am Limit" der gfi: Sie kommen direkt ans Krankenbett und führen mit den Beteiligten ein sogenanntes "Brückengespräch" - das Einverständnis des Jugendlichen  und seiner Eltern vorausgesetzt.

Dabei geht es nicht um Schuldzuweisung, sondern um echte Hilfestellung. Je nach Situation sensibilisiert der Pädagoge für den Umgang mit alkohol, ermöglicht ein Aufarbeiten des Geschehens und bietet den Eltern ein eigenes Beratungsgespräch an.

Auch nach dem Brückengespräch sind die Mitarbeiter für den Jugendlichen da. Sie bieten beispielsweise mit Gruppenangeboten eine Plattform zur Reflexion und suchen gemeinsam nach alternativen Freizeitgestaltungen.

Das Projekt wird durch dasBayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege sowie die Regierung von Oberfranken gefördert.

       


Tipps von Jugendlichen für Jugendliche

Unter dem Motto "Ich kann was!" nahmen fünf Schülerinnen und Schüler der Jean-Paul-Mittelschule am gfi-Projekt "Leben in meiner Stadt" teil. Die Mädchen und Jungen sammelten Informationen über Freizeitmöglichkeiten, öffentliche Einrichtungen der Stadt  sowie über ihre Lieblingstreffpunkte und dokumentierten sie mit Fotoapparat und Videokamera.
Daraus entstanden eine Broschüre, ein Film sowie eine kleine Fotoausstellung, die vor Mitgliedern des Dtadtrates, des Landratsamtes sowie der Elternvertretung ihrer Schule präsentiert wurden.

Finanziert wurde das Projekt aus Mitteln der Telefom-Initiative "Ich kann was!".

         

Presse im Internet
Tipps von Jugendlichen für Jugendliche
(Frankenpost, 4. November 2016)


Spiele ohne Grenzen - Interkultureller Nachmittag im JUZ

Ein Lächeln, gemeinsam essen und zusammen spielen - es bedarf manchmal nicht vieler Worte, sich zu verstehen.

Jugendliche Migranten mit dauerhafter Bleibeperspektive und deren ehrenamtliche Paten aus dem Projekt "Ich kann dir helfen. Ich musste da auch durch." spielten unter dem Motto "Spiele ohne Grenzen" gemeinsam Geschicklichkeitsspiele, Tischfußball und tanzten. Mit von der Partie waren auch Schüler der Übergangsklasse der Jean-Paul-Mittelschule.

Presse im Internet

Spiele weichen Grenzen auf (Frankenpost, 6. Juni 2016)

Das Projekt wird aus Mitteln des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge sowie des Bundesfamilienministeriums gefördert.


Ich kann dir helfen. Ich musste da auch durch.

Seit Dezember 2013 läuft im Landkreis Wunsiedel das gfi-Projekt "Ich kann dir helfen. Ich musste da auch durch." Jugendliche Migranten mit dauerhafter Bleibeperspektive erhalten hier Hilfe zur Selbsthilfe.
Dabei unternehmen die Jugendlichen gemeinsam mit ihren ehrenanmtlichen Paten auch viele Ausflüge in die nähere Umgebung. Das vorweihnachtliche Bowling spielen ist dabei schon fast zu einer Tradition geworden.

Das Projekt wird aus Mitteln des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge sowie des Bundesfamilienministeriums gefördert.

    

 


Fahrradwerkstatt

Um die Mobilität von Flüchtlingen und Migranten zu verbessern, hat die gfi Marktredwitz das Projekt "Fahrradwerkstatt" ins Leben gerufen. Jugendliche und junge Erwachsene bereiten von der Bevölkerung gespendete Fahrräder verkehrstüchtig auf und geben sie anschließend unentgeltlich an Flüchtlinge ab.

Gefördert wird das Projekt durch das Bundesministerium für Familie,Senioren, Frauen und Jugend im Rahem des Bundesprogrammes "Demokratie leben!". (8. Dezember 2015)

         


Herbstfest mit Apfelmuffins und Kürbisgesichtern

Mit einem Fest haben die Mädchen und Buben der Offenen Ganztagsschule an der Otto-Wels-Mittelschule Mitterteich den Herbst gefeiert. An der liebevoll gedeckten und mit herbstlichen Dekorationen versehenen Tafel ließen sie sich die selbstgebackenen Apfelmuffins und Früchtetee schmecken.

Das Highlight des Tages war das Kürbisschnitzen. Die mit lustigen oder gruseligen Gesichtern versehenen Kunstwerke zieren nun die Kräuterschnecke des Schulgartens. (11. November 2015)

Ganz bei der Sache.


"Leben in meiner Stadt"

Das Jugendzentrum Wunsiedel (JUZ) lädt Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 14 Jahren ein, ihre Heimatstadt im Rahmen des projektes "Leben in meiner Stadt" genauer zu erforschen. Dabei sollen soziale und kulturelle Einrichtungen Wunsiedels sowie die kommunalpolitische Struktur der Stadt erkundet und mit Fotoapparat und Videokamera dokumentiert werden.

Unter fachkundiger Anleitung wählen die Teilnehmer Drehorte aus, erstellen Drehpläne und führen Film- und Fotoaufnahmen sowie deren anschließende bearbeitung durch.
Aus dem zusammengetragenen material werden ein Film sowie eine Broschüre erstellt, die anderen Jugendlichen und vor allem Migranten zur besseren Orientierung in der Stadt dienen.

Das Projekt wird durch die Telekom-Initiative "Ich kann was!" unterstützt und dauert ein Jahr. (3. November 2015)


Media Markt stiftet Kamera

Die Kinder der gebundenen Ganztagsklassen der Alexander-von-Humboldt-Mittelschule Marktredwitz dürfen sich über ein ganz besonderes Geschenk freuen: Der Media Markt Marktredwitz spendierte ihnen für ihr Schulprojekt "Fotografie" eine Kamera mit zusätzlichem Tele-Zoom-Objektiv.

Während des gesamten Schuljahres beschäftigen sich die Mädchen und Jugen der Klassen 5 bis 8 einmal wöchentlich mit dem Thema Fotografie. Sie lernen Aufbau und Funktionsweise einer Kamera kennen, beschäftigen sich mit Bildbearbeitung sowie mit derGeschichte der Fotografie. Am Ende des Schuljahres soll das Projekt mit der Gestaltung eines Kalenders abgeschlossen werden. (14.Oktober 2015)


Nachts im Schulhaus

Dass es nachts nicht nur im Museum spannend ist, haben die Schüler der Offenen Ganztagsschule der Realschule Wunsiedel zum Abschluss des Schuljahres 2014/15 erfahren.
Nach einem gemeinsamen Abendessen vom Grill stellten sie sich gestärkt eine Nacht lang verschiedenen sportlichen Herausforderungen. Außerdem galt es, Geheimnisse und Rätsel rund um die Sigmund-Wann-Realschule zu lüften.
Beim gemeinsamen Frühstück am nächsten Morgen waren sich alle einig: Das wollen wir unbedingt wiederholen! 

 


 

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